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Und wenn sie nicht gestorben sind... Das Ende... inkl. gesetzl. MwSt.,
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Und wenn sie nicht gestorben sind... Das Ende der unendlichen Geschichte (2006)

Die Chronik der Kinder von Golzow berichtet von Menschen der Jahrgänge 1953 -1955, die in der DDR geboren wurden, hier aufwuchsen und in der Mitte ihres Lebens Bürger der Bundesrepublik Deutschland wurden.

DAS ENDE DER UNENDLICHEN GESCHICHTE. Zwei der porträtierten Kinder von einst sind in dem jetzigen Film erneut wiederzusehen: Ilona, die Elektronikfacharbeiterin und spätere Jugendfunktionärin in Frankfurt (Oder); und Winfried, der Diplom-Ingenieur für elektronischen Gerätebau, der eine Zeit lang auch Kommandeur der Kampfgruppe seines Betriebes, des Zellstoffwerkes Gröditz (Sachsen) war. Außer Ilona und Winfried, die sich politisch engagierten, porträtiert der neue Film Jürgen, Petra und Christian. Ihre filmischen Lebensläufe sind kürzer, denn die Dokumentaristen hatten sie lange aus den Augen verloren. Nun über fünfzig Jahre alt, waren Jürgen, der zweite Jürgen der Klasse und Maler und Tapezierer wie sein Namensvetter, der heute Transport- und Lagerarbeiter in Manschnow (Oderbruch) ist, und Christian, Landmaschinenschlosser und heute Haustechniker bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Berlin, bereit, sich noch einmal filmen zu lassen. Petra, die wie Winfried das Abitur machte, Ärztin werden wollte und als Bauingenieurin nach Mecklenburg ging, hatte schon 1983 eine weitere Mitarbeit abgelehnt. So endet ihr und übrigens auch Ilonas Porträt schon zu DDR-Zeiten. Aber das Fragmentarische, mit dem große Zeitsprünge und Auslassungen in den Biografien verbunden sind, die Fragezeichen setzen, hat auch seine Reize und regt zu spannenden Mutmaßungen an.



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