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Wie Honecker das Fernsehen wollte

Das Fernsehen der DDR war in den Augen Honeckers eine Abteilung des Zentralkomitees. Und so sollte es auch geführt werden. Dafür zuständig: Eberhard Fensch, stellvertretender Leiter der Abteilung Agitation seit 1968.
Seine anekdotisch erzählten Erinnerungen lessen sich wie das Who-is-who der DDR-Prominenz. Namen wie Armin Mueller-Stahl, Manfred Krug, Chris Doerk, Helmut Sakowski, O. F. Weidling, Herbert Köfer, Hans-Georg Ponesky, Regina Thoss passieren Revue. Eng befreundet war er mit Dean Reed.
Neben den gleichermaßen erhellenden wie vergnüglichen Geschichten aus dem Showbiz der DDR berichtet Fensch auch über die Mechanismen der Medienpolitik. Wie kein anderer hat er über zwei Jahrzehnte in der Schaltzentrale der DDR-Medienpolitik gewirkt.

von Eberhard Fensch, 256 Seiten, 12,5 x 21 cm

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