Warum 1992 in Rostock das Ausländerwohnheim in Flammen
Ein Ausländerwohnheim in Rostock-Lichtenhagen ging 1992 in Flammen auf. Der rechtsextremistischer Anschlag, bei dem 3.000 aufgeputschte Bürger applaudierten, sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Jetzt wird offenbar, dass es sich bei dem Vorfall um eine politisch opportune Inszenierung handelte.
Mit einem Nachwort von Prof. Reinhard Kühnl, Marburg.
von Jochen Schmidt, 220 Seiten, brosch., 12,5 x 21 cm
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