Hans Müller aus Berlin ist unverbesserlich. Trotz seiner Liebe zu Freundin 'Moritz' hat er einige Schwierigkeiten in punkto Treue und Verlässlichkeit. So muss das Schicksal in Person der Göttin Venus eingreifen, um Hans eines Besseren zu belehren. Während einer Reise ins Thüringische wird er von der klugen Göttin ins 13. Jahrhundert strafversetzt,wo Hans nunmehr als leichtfüßiger Minnesänger Tannhäuser in derbe Schwierigkeiten gerät. Gut nur, dass Freundin 'Moritz' und Göttin Venus ihm bei seiner 'Bekehrung' beistehen...
Nach den Lustspielen "Auf der Sonnenseite" (1962) und "Mir nach, Canaillen" (1964) arbeitete Regisseur Ralf Kirsten erneut mit DEFA-Sternchen Manfred Krug zusammen, der auch am Drehbuch mitschrieb. Dabei entstand wiederum eine heitere Darstellung der menschlich-männlichen Liebesmühen - in der Gegenwart wie auch im Mittelalter. Der edle Tannhäuser, ein Ritter gut, wollt Lieb und Lust gewinnen, Da zog er in den Venusberg, blieb sieben Jahre drinnen. Auszug aus: "Der Tannhäuser" von Heinrich Heine (1836)
DDR 1967, Laufzeit: 95 Min, Regisseur: Ralf Kirsten
Darsteller: Helga Labudda, Manfred Krug, Ursula Werner, Inge Keller, Wolfgang Greese, Peter Reusse
Laufzeit: 95 Min.
Bildformat: 16:9 (2,35:1)
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Fernsehformat: PAL
Regionalcode: 0 (null)
Produktionsjahr: 1967
Produktionsland: DDR
Altersbeschr.: ab 6 Jahren
Color-Mode: Farbe
Sprachen: Deutsch
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