Die Biographie des Johann Friedrich Böttger, der 1709 das erste weiße Porzellan in Europa erfand. Der Apothekerlehrling und Gehilfe eines „Goldmachers“ ist dem ’König von Preußen’ nach Sachsen entflohen. Hier aber ist August der Starke hinter ihm her; der junge Mann soll ihm Gold machen, wird auf eine Festung gebracht und mit allem ausgestattet, was er dazu braucht. Böttger weiß allerdings längst, dass das Goldmachen eine Illusion ist und experimentiert mit Porzellan.
Die bereits 1964 gegründete sächsische Bandlegende Stern-Combo Meißen schuf 1978 mit ihrer zweiten Studio-LP „Weißes Gold“ ein viel beachtetes Konzeptalbum, in dessen Zentrum der Erfinder des weißen Porzellans, Johann Friedrich Böttger, steht. Eine perfekte Symbiose aus vor allem rockigen und klassischen Elementen, durchsetzt mit effektvollen Erzählpassagen, zeigen die Vielseitigkeit der vorliegenden CD. Komposition: Stern-Combo Meißen Text: Norbert Jäger unter Verwendung von Motiven von Kurt Demmler Arrangement: Thomas Kurzhals Streicher- und Bläserarrangement: Wolfgang Müller
Titel der Musik CD: [01] Ouvertüre (8:25) Komposition: Thomas Kurzhals/Lothar Kramer [02] Der Traum (2:14) Komposition: Peter Werneburg [03] Des Goldes Bann (1:56) Komposition: Thomas Kurzhals [04] Der Goldmacher (2:31) Komposition: Johann Kuhnau (1660-1722) Musikalische Neufassung: Thomas Kurzhals [05] Die Flucht (4:11) Komposition: Thomas Kurzhals [06] Zweifel (9:08) Komposition: Reinhard Fißler/Thomas Kurzhals [07] Die Erkenntnis (5:55) Komposition: Reinhard Fißler [08] Weißes Gold (3:36) Komposition: Thomas Kurzhals
Bonustrack: Der Frühling (12:24) aus dem Concerto op. 8 "Die vier Jahreszeiten" Komposition: Antonio Vivaldi Arrangement: Thomas Kurzhals 1. Satz Allegro (5:09) 2. Satz Largo (2:34) 3. Satz Presto (4:36)
Produktionsjahr: 1949 Produktionsland: DDR Altersbeschränkung: ab 6 Jahren
Regisseur: Wolfgang Schleif
Hauptdarsteller: Hans Quest, Ilse Steppat, Alexander Engel, Willy A. Kleinau u.a.
|