Die Kunst zu lieben und zu leben
Auf dem Filmfestival in Venedig 1972 wurde Jutta Hoffmann als beste Schauspielerin für ihre Rolle als emanzipierte Frau und Mutter gefeiert. Glänzend verkörpert sie Margit Fließer, die nach Glück strebt – ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Normen. Der Film erzählt in Rückblenden, über eine Zeitspanne von achtzehn Jahren die Geschichte einer Frau: Diakonissenschülerin, junge Verliebte, die in der ersten großen Liebe enttäuscht wird, zufriedene Mutter und doch wieder Frischverliebte, deren zweite Beziehung auch ein schmerzliches Ende nimmt. Jetzt Mitte Dreißig ist sie fest entschlossen die Liebe nicht aufzugeben und den „Dritten“ selbst auszusuchen.
Eine emanzipierte Frau geht in die Offensive…
Produktionsjahr: 1972
Produktionsland: DDR
Altersbeschränkung: ab 6 Jahren
Regisseur: Egon Günthe
Hauptdarsteller: Jutta Hoffmann, Barbara Dittus, Rolf Ludwig, Armin Mueller-Stahl, Peter Köhnke, Erika Pelikowsky u.a.
|