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Das Zigeunerlager zieht in den Himmel inkl. gesetzl. MwSt.,
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Der moldawische Regisseur Emil Lotjanu erzählt eine sinnliche Liebesgeschichte, die in den weiten Steppen Bessarabiens etwa um 1900 angesiedelt ist: Nicht weit von der österreichisch-ungarischen Grenze versuchen Zigeuner gestohlene Pferde über einen Pass zu schmuggeln. Bei einem Zusammenstoß mit Gendarmen wird Sobar, einer der Pferdediebe, verwundet. Rada, eine junge Zigeunerin, heilt ihn mit Kräutern und verschwindet. Fasziniert von ihrer Schönheit, begibt sich Sobar auf die Suche nach seiner Lebensretterin. Es gibt ein Wiedersehen zwischen Rada und Sobar, als dieser von einem Freund in dessen Lager eingeladen wird. Die junge Frau gesteht: ”Keinen habe ich jemals geliebt, Sobar, aber dich liebe ich. Aber ich liebe auch die Freiheit, und die Freiheit liebe ich mehr als dich”. Unterdessen kommen die Gendarmen den Pferdedieben auf die Spur. Sobar kann mithilfe eines Freundes fliehen. Erst nach einer Weile begegnen sich der Pferdedieb und die schöne Zigeunerin wieder. Unter einer Bedingung möchte Rada diesmal Sobars Frau werden: Er soll ihr seine Demut beweisen, indem er vor dem ganzen Zigeunerlager niederkniet und ihre Hände küsst. Doch auch Sobar ist stolz und so bahnt sich eine Tragödie an...

”1882 veröffentlichte Maxim Gorki seine Erzählung "Makar Schudra", die den Konflikt zwischen Liebe und Freiheit beschreibt, einer Freiheit, die - wie wir alle wissen - sich nur im Tod erfüllen kann (nach Gorki). Und so ist auch der Film des moldawischen Regisseurs Emil Lotjanu eine Legende über Liebe, Freiheit und Tod - ein Film von großer Sinnlichkeit und einer faszinierenden Musikdramaturgie. Kein Melodram, wohl aber ein Film großer Emotionen und Leidenschaften.” (Filmdatenbank, www.filmdb.de)


Produktionsjahr: 1976
Produktionsland: UdSSR
Laufzeit: 96 Minuten
Bildformat: 4:3
Tonformat: Dolby Digital Mono
Fernsehnorm: PAL,s/w
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

Regisseur: Emil Lotjanu


Hauptdarsteller: Swetlana Toma, Grigore Grigoriu, Ion Sandri Schkurja, Pawel Andrejtschenko, Serdshu Finiti



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